Wolf Leichsenring: Mit eigenem Wohnmobil 13 Monate lang durch Neuseeland und Australien


Die "hoteluntauglichen Wohnmobilisten"

Der „hoteluntaugliche Wohnmobilist“ Wolf Leichsenring liebt das Reisen mit dem eigenen Wohnmobil. Als er vor 10 Jahren in Rente ging, beschloss er den unaufgeräumten Schreibtisch Schreibtisch sein zu lassen und machte sich – zusammen mit seiner Frau – auf den Weg. Da sie immer wieder für mehrere Monate die Heimat verließen, zahlte sich die Verschiffung des Wohnmobils aus – sogar bis auf die Südhalbkugel.

Wolf und Gabriele waren 13 Monate lang in Neuseeland und Australien unterwegs. Insgesamt 82.000 Kilometer befuhr das Paar die Straßen beider Länder. Wie sie auf die Idee kamen, das Wohnmobil verschiffen zu lassen, worauf es zu achten gilt und wie viel Geld sie für ihre Reise ausgaben, erfährst du in dieser Folge

Als Opernsänger hat Wolf eine Stimme, die für jeden Podcast-Hörer zum Genuss werden sollte. :-) Also gleich downloaden und inspirieren lassen!


Reisebilder von Gabriele und Wolf

 

 

Queenstown-Lake Wakatipu, Neuseeland
Whangarei Falls, Neuseeland
Übernachtungsplatz an der Ostküste, Neuseeland
Savannah Highway, Australien
Devil's Marbles, Australien


Wolfs Buch "Die Suche nach dem Paradies"

Mit ihrem Wohnmobil reisen Wolf und Gabriele Leichsenring 12.000 Kilometer
durch Neuseeland. Ihre Reise führt sie von Auckland über weite Teile der Nordinsel,
bis an Neuseelands Nordkap. Sie besichtigen Wellington und reisen weiter auf
die Südinsel. Es ist nicht ihre erste Tour, die sie so erleben, aber dieses Mal finden
sie ihr persönliches Paradies.


Aus dem Inhalt:

Ein kleines Land, etwa so groß wie Großbritannien, fasziniert das Ehepaar mit
seiner fast menschenleeren Natur, ebenso wie mit dem aktiven Leben in seinen
Metropolen Wellington, Auckland, Christchurch und Dunedin.
Die Reisenden berichten von Kultur und Architektur, die oft stark geprägt ist von
den europäischen Einwanderern des 17. und 18. Jahrhunderts. Besonders neugierig
erkunden sie an diversen Schauplätzen die kulturelle Ursprünglichkeit, die das
Land seinen Ureinwohnern, den Maoris, zu verdanken hat. Mit anschaulich verfassten
Legenden nehmen sie die Leserinnen und Leser mit in die Welt der Maori.
Die beiden „hoteluntauglichen“ Wohnmobilisten lernen Land und Leute kennen
und tauchen ein in die Geheimnisse und Schönheiten dieses Inselreichs.
Für Nachahmer haben sie einige Reisehinweise zusammengestellt und bilanzieren:
„Kia Ora – Herzlich Willkommen im Paradies!“

Wolfs Buch "Obenauf in Down Under"

Mit ihrem Wohnmobil fahren Wolf und Gabriele Leichsenring 60.000 Kilometer über den australischen Kontinent. Sie bereisen dabei die Küstenregion, begeben sich aber auch tief in das Outback hinein. Auf diese Weise lernen sie alle Gesichter des Landes kennen und lieben.

Aus dem Inhalt:

Der Kontinent, fast so groß wie die Vereinigten Staaten von Amerika, hat es den beiden „hoteluntauglichen Wohnmobilisten“ angetan. Quicklebendige Metropolen wie Sydney, Melbourne und Perth kontrastieren mit der Einsamkeit im fast menschenleeren Landesinnern.

Immer an der Küste entlang, umrunden sie Down Under zuerst, durchqueren aber danach auch das rote Zentrum. Sie berichten von ihrer abenteuerlichen Fahrt und liefern in Zusatztexten Hintergrundinformationen. Australien richtig zu verstehen, bedeutet auch die Denkweise seiner Ureinwohner zu erfahren. In Form von anschaulich verfassten Legenden lässt der Autor die Aborigines lebendig werden.

Nach neun aufregenden Monaten heißt es für Wolf und Gabriele Abschied nehmen von „Kangaroo-Country“. Was bleibt, sind ihre Erinnerungen in Herz und Kopf - zum Glück auch auf dem Papier.



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