Abenteuer Grönland – Aktivurlaub zwischen Eisbergen und Walen, Barbara Esser unterwegs


Barbara Esser

Aktivurlauberin, Fotografin und Autorin Barbara Esser liebt Reisen in abgelegene Winkel, dazu gehört auch die wilde Küste von Grönland. Segeln im arktischen Nordmeer, wandern, Kajakfahren, Wale beobachten, Polarlichter bestaunen – all das hat Barbara in Ostgrönland erlebt.

Sie ist den Inuit begegnet und hat gesehen, wie Tradition auf Moderne trifft.

In dieser Folge erfährst du Praktisches, wie Anreisemöglichkeiten, bekommst aber auch ganz sicher Gänsehaut, wenn Barbara auf dem Wasser ist und hinter ihr ein Wal beim Atmen seine Fontäne ausstößt.

Geborgenheit gehört für Barbara zum glücklichen Leben dazu. Welche weiteren Glückfaktoren die sympathische Marbacherin für dich hat? Lad dir diese Folge gleich herunter und lass dich in den zauberhaften Norden unseres Erdballs entführen!


Reisebilder von Barbara

 

 

Kajakfahren am Morgen
Polarlichterzauber
Tasiilaq
Treibeis und Eisberge auf dem Sermilikfjord
Wal im arktischen Meer

Tipps und Links

- Barbaras Geheimtipp für dich:

- Bergschule Alpine Welten

 

- Die Bergweh®-Seite

- Grönlandtrailer zum Vortrag


Barbaras Buch "Bergweh"

Gerade einmal zehn Minuten Gipfelglück sind der Lohn für die Mühen, die ich auf mich genommen habe, um ganz oben zu stehen. An einem hitzerekordverdächtigen Augusttag gehört das Matterhorn für einen einzigartigen Moment uns ganz alleine.

Aus dem Inhalt:

Das Bergweh begann ein paar Jahre zuvor. Vielleicht ergriff es Barbara Esser, als sie das Matterhorn zum ersten Mal sah - zuerst von Zermatt, dann von den umstehenden Bergen aus. Spätestens als sie vor dem Einstieg in die Kletterroute am Hörnligrat stand, hatte es sie gepackt. Der Berg war so nah und doch so unerreichbar für sie - damals. Die Besteigung des Matterhorns wurde zu einem Ziel, das sie nicht mehr losließ. Schritt für Schritt bereitete sie sich darauf vor, trainierte, zwei Jahre lang.

Barbara Esser geht es nicht um Höhenmeter und Zeitvorgaben, es geht ihr um die Faszination und Schönheit der Berge. Sie stellt sich den körperlichen und seelischen Herausforderungen, der Auseinandersetzung mit der Gefahr am Berg und ihren ganz persönlichen Emotionen. Mit ausgedehnten Hochtouren testet sie ihre Konstitution in den Höhenlagen der Alpen, absolviert Tiefschnee- und Seilklettertrainings und begibt sich auf einen Steig, bei dem der Mont Blanc bald nur noch eine Etappe auf dem Weg zu ihrem Gipfel ist.


Hier geht es zur nächsten Episode

Studentin Marie Pforte: Tschüss Krebs, hallo Island!


Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

*

*

* - Erforderliches Feld - Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit dem Absenden des Kommentars erklären Sie, meine Datenschutzerklärung gelesen sowie verstanden zu haben und damit einverstanden zu sein.