Dorothee Fleck – Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika


Dorothee Fleck

Die Autorin Dorothee Fleck hat viel zu erzählen: Ganz allein fuhr sie mit dem Fahrrad gut 43.000 Kilometer rund um Afrika. Zwei Jahre lang war sie unterwegs, um den Kontinent zu erkunden.

Sie radelt nicht nur durch die ganze Welt, sondern zeltet dabei auch immer. Als alleinreisende Frau hat sie so viele Heiratsanträge bekommen, dass sie diese gar nicht mehr zu zählen vermag.

Gab es auf ihrer Afrikarundreise auch einmal Übergriffe und was ist gefährlicher: Mensch oder Tier? Wie gut funktioniert das Zelten in Afrika und wie läuft es mit der Kommunikation? Dorothee erzählt über die Möglichkeiten, sich mit Verpflegung und sauberem Trinkwasser einzudecken, und  spricht über die Straßenverhältnisse.

Warum sie eine Zeitlang sehr schwach und energielos war und geplagt von Wunden, die nicht mehr heilen wollten, verrät sie dir ebenso wie ihre Taktik gegen aufdringliche Männer.


Dorothees Internetseite

https://dorothee-fleck.com/


Reisebilder von Dorothee

 

 

Dorothee in Marokko
Senegal
Simbabwe
Namibia
Kinderschar in Mosambik

Das Buch zur Vorgänger-Reise: Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt

An einem Wintertag schwingt sich Dorothee Fleck auf ihr Fahrrad und beginnt eine spektakuläre Weltreise. Die alleinreisende Frau radelt innerhalb von 127 Wochen durch 26 Länder und legt dabei stolze 61.140 Kilometer zurück.

Dorothee Fleck folgt auf ihrer Reise zunächst der Donau bis an das Schwarze Meer, fährt dann über Russland, die Mongolei, China und Südostasien nach Australien. Weiter geht es nach Südamerika, durch die Atacamawüste – für Dorothee ein interessanter, wenn auch unwirtlicher Ort.

Ein besonders großer Schwarm an Schutzengeln scheint über der Autorin zu kreisen. In der Mongolei wird sie von einem betrunkenen Reiter beinahe mit dem Lasso eingefangen, in Irkutsk entdeckt sie einen Wolf und in China landet sie sogar im Gefängnis. In der Metropole Bangkok kollidiert sie mit einer Geländelimousine und in Indonesien überlebt sie die chaotischen Verkehrsbedingungen auf der Insel Java. Nachts in Chile spürt sie die Erschütterungen eines Erdbebens in ihrem Zelt und in Ecuador wird ihr beinahe ein Fahrraddiebstahl zum Verhängnis.

Auf dieser spektakulären Reise lernt sie gastfreundliche Menschen kennen, taucht in fremde Kulturen ein und radelt jeden Tag einem neuen Abenteuer entgegen.


Hier geht es zur vorherigen Episode

Als Ehepaar mit Traktor und Bauwagen durch Europa


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